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Basel ist ein gutes Pflaster für Ältere

Die Ergebnisse der neuen Umfrage 55+

Die neue Bevölkerungsumfrage 55+ ergibt, dass sich ältere Menschen in Basel insgesamt wohl fühlen. Sorgen bereiten vor allem der Wohnraum respektive der gesundheitsbedingte Umzug in ein Heim. Aber auch zum Teil zu wenig Sicherheit im öffentlichen Raum

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...und es kamen Menschen

Die Einwanderer der ersten Stunde sind älter geworden und haben in der Schweiz ihre Heimat gefunden. Informationen zum Thema Migration und Alter

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Früherkennung kann Leben retten

Eine Brustkrebs-Früherkennung mit digitaler Mammografie kann Brustkrebs zwar nicht verhindern, ein bestehendes Karzinom aber frühzeitig erkennen. Neu werden Baslerinnen bis zum 74. Lebensjahr zur Teilnahme am Programm eingeladen, welches durch die Krebsliga Basel betreut wird. Dank der Früherkennung steigen die Heilungschancen und die Lebensqualität der betroffenen Frau erheblich. Warum aber werden Nutzen und Schaden dieser offensichtlich lebensrettenden Untersuchung in den Medien so kontrovers dargestellt? Ein Gespräch mit dem Leiter des Brustkrebs-Früherkennungsprogrammes Basel-Stadt, Prof. Dr. med. Athanassios Dellas.

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"Wohnen für Hilfe"

Die neue WG - generationenübergreifend

Das Prinzip ist einfach: Senioren und Studenten wohnen zusammen. Die Betagten sind dadurch nicht alleine, die Studenten zahlen weniger
Miete. So die Idee, die der Kanton Basel-Stadt mit der Studentischen Wohnungsvermittlung (WoVe), dem Verein 55+ und einigen Baselbieter
Gemeinden ausarbeitete. "Wohnen für Hilfe» bringt ältere Personen mit freiem Wohnraum und junge Menschen in Ausbildung zusammen, als Entgelt für die Miete werden Arbeitsleistungen erbracht.

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Bewegen oder Entspannen

Das neue Kursprogramm 2016 mit einem breiten Angebot an Bewegungs- und Entspannungskursen ist da: Gsünder Basel feiert im kommenden Jahr seinen 25. Geburtstag. Unter anderem wird es zu diesem Anlass ab April 2016 ein Jubiläums-Abonnement geben.

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Ein Preis für Spitexpress

Für pflegerische Notfälle am Tag musste im Kanton Basel-Stadt bis vor kurzem die Sanität oder ein Notfallarzt angefordert werden. Der Spitexpress, Notfalldienst der Spitex Basel, kam nur in der Nacht, an Wochenenden oder an Feiertagen zum Einsatz. Mit dem Ausbau zu einem 24-Stunden-Notfalldienst schliesst Spitex Basel eine Lücke in der pflegerischen Grundversorgung der Stadt Basel. Für diese Leistung wurde sie mit dem Swiss Logistics Public Award ausgezeichnet. Bild: Isabel Küffer von Spitex Schweiz übergibt den Wanderpokal an Dorothea Zeltner, Geschäftsführerin Spitex Basel

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Quartiertreff Cafè Bâlance feiert Jubiläum

Das Café Bâlance ist heute eine bekannte Marke der quartiersnahen Gesundheitsförderung von älteren Menschen - sowohl in Basel-Stadt als auch über die Kantonsgrenzen hinweg. Darüber hinaus sind in den Quartieren auf Eigeninitiative der Beteiligten weitere Aktivitäten entstanden wie gemeinsames Wandern, Basteln, Kochen oder Spielnachmittage. Wer hätte vor fünf Jahren mit einem solchen Erfolg gerechnet?

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Die neueste Zeitung Basel 55+

"Nicht das Alter ist das Problem, sondern unsere Einstellung dazu" Cicero (106-43 v.Chr.)

Sie wurde in die Basler Haushalte verteilt, die neue Zeitung Basel 55+, mit den aktuellsten Informationen, Berichten und Tipps für die ältere Generation. Ausgabe verpasst? Hier gehts zum Download

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Aufbruch und Engagement

Verein 55+ Basler Seniorenkonferenz

Mit grossem Engagement wird durchgestartet. Nach einer eindrücklichen Tour d'Horzon durch die Alterspolitik in Basel-Stadt durch Regierungsrat Lukas Engelberger wählte der Verein den Präsidenten und Vorstand des Vereins 55+ Basler Seniorenkonferenz neu. Man war sich einig: eine lebhafte Vereinsarbeit soll durch die kommenden Jahre begleiten.

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Wohnen: Neue Ideen (und Projekte) sind gefragt!

Umfragen bringen es immer wieder an den Tag: Die Nachfrage nach altersgerechten Wohnungen für die Generation der Ü 55 ist gross. In Münchenstein (BL) befindet sich ein neuartiges Wohnprojekt im Bau, das eines Tages auch in Basel Schule machen könnte.

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Beratungsangebot: Wie wohnen im Alter?

Die Treppen werden plötzlich steiler. Das Aufstehen und Anziehen braucht mehr Zeit. Das Kochen wird zu kompliziert. Die Augen wollen nicht mehr so richtig. Überhaupt – man möchte alles so wie früher machen, aber es geht nicht mehr. Alt werden kann anstrengend sein. Es braucht Geduld. Und es braucht die Einsicht, dass manches langsamer und nur noch mit der Unterstützung von anderen Menschen möglich ist. Über diese Möglichkeiten und das Dienstleistungsangebot im Kanton Basel-Stadt.

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SOCIAL MEDIA UND SENIORENUNI: EINE SPANNENDE KOMBINATION

Wie funktioniert Social Media? Wie sind die wichtigsten Plattformen Facebook und Twitter aufgebaut? Wofür stehen Begriffe wie posten, liken und retweeten? An der Seniorenuni kann in einem neuen Kurs mehr über den Umgang mit Computer, Laptop und den neuen Medien erfahren werden. Was die Seniorenuni sonst noch bietet.

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DER NEUE GESUNDHEITSDIREKTOR ZUR ALTERSPOLITIK

Seit August 2014 ist Regierungsrat Lukas Engelberger im Amt.

Wo sieht er die grössten Herausforderungen in der Alterspolitik? Wie sieht er beispielsweise die Chancen der älteren Arbeitnehmer auf dem Markt? Welche Wohnformen muss man fördern? Lesen Sie das Interview.

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TIERE IM HEIM: THERAPEUTEN AUF VIER PFOTEN

Der positive Einfluss von Heimtieren auf das körperliche und seelische Wohlbefinden von Seniorinnen und Senioren ist unumstritten. Viele Alters- und Pflegheime scheuen aber den Aufwand und untersagen das Mitnehmen von Tieren ins Heim. Eine Ausnahme macht Adrian Kummer, Alterszentrum Alban-Breite. Das Gespräch mit ihm finden Sie nachfolgend.

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NEUES THEMA IM RATGEBER: UNTERSTÜTZUNGSPFLICHT

Immer wieder erreichen uns Anfragen zum Thema Finanzen, Vorsorgeplanung, Hypotheken, Erben.

Deshalb haben wir mit der Basler Kantonalbank einen Ratgeberservice aufgebaut. Unter der Rubrik "Ratgeber BKB" finden Sie neu jeden Monat ein Thema, zu dem Sie mir Ihrer Frage angeregt haben. Es antworten ExpertInnen der Basler Kantonalbank, einer der Partner von Basel 55+.

Neuestes Thema: Darf das Pflegeheim meiner Mutter auf mich zurückgreifen?

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WIE FÜHLT SICH ALTER AN?

Was bedeutet es konkret, wenn die Sehschärfe nachlässt, der Gang unsicher wird? Dies kann nun mit einem neuen Alterssimulationsanzug getestet werden. Die Redaktion von www.aelterbasel.ch wagte einen Selbstversuch. Lesen Sie den Bericht

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DIE GROSSMÜTTER VON HEUTE

Wider das Cliché von Grossmüttern als ausschliesslich strickende, kochende, bastelnde und naive alte Frau - die Erwachsenenbildnerin Rosmarie Wydler-Wälti plädiert für mehr Selbstbewusstsein und auch mehr Anerkennung der Enkelkinderbetreuungsaufgabe. Das Interview.

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BARCODE UND ERFINDERGEIST

"Ich bestehe effektiv aus dieser Substanz: Erforschen, ausführen und verbessern."

Der Erfinder des Barcodes lebt mitten unter uns, neben dem Musikautomatenmuseum in Seewen. Heinrich Weiss Begeisterung für Mechanik machte ihn zum kreativen Erfinder. So erfand er 1955 für seine Druckerei in Kleinbasel ein Strichcodesystem, mit dem er Medikamentenschachteln schneller und präziser sortieren konnte. Damit war er weltweit der erste. Erst 1972 wurde der Barcode, wie wir ihn heute kennen, eingeführt.

Heinrich Weiss sammelte Uhren und mechanischen Musikautomaten und bewunderte die Vielfalt ihrer technischen Lösungen. 1979 verzichtete er darauf mit seiner Druckerei weiterhin am Wettlauf der Technik teilzunehmen und konzentrierte sich auf seine Sammlung, die heute im Museum für Musikautomaten in Seewen öffentlich zugänglich ist. Eine neue DVD zeigt das Porträt dieses erstaunlich regen und aktiven 93-jährigen Seniors: "Der Weiss Code". Die DVD kostet CHF 25.- und ist über point de vue, Mailand-Strasse 20, 4053 Basel, zu bestellen, Tel 061 322 52 00 oder media@pointdevue.ch

VIEL WIRBEL UM DEN BEBBISAGG

Die von der Basler Regierung vorgeschlagene Umstellung auf Container für Bebbisäcke sorgt bei den Basler Seniorenorganisationen für Aufruhr. Ein paar Argumente

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PSYCHISCH GESUND - IN JEDEM ALTER

Die fünfte Zeitschrift Bâlance

Themen wie die Pensionierung, Depressionen im Alter, Demenz, Sucht und Schlaf. Die Artikel und Interviews sind praxisbezogen und sollen den Leserinnen und Lesern konkrete Lösungsansätze für das persönliche Gesundheitsrezept bieten. Darüber hinaus beinhaltet die neue Ausgabe eine "Spielecke", interessante Medientipps sowie viele nützliche Kontakte zum Thema. Alle Ausgaben der Zeitschrift Bâlance können unter www.gesundheit.bs.ch heruntergeladen oder unter 061 267 45 20 kostenlos bestellt werden. Für nicht im Kanton Basel-Stadt wohnhafte Personen wird ab einer Stückzahl von 20 Exemplaren ein Unkostenbeitrag verrechnet.

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DAS (HOHE) ALTER IST WEIBLICH

Frauen haben in ihrem Leben viel gearbeitet,

haben sich gekümmert um Kinder, Gatten, hochbetagte Eltern – und dafür meist wenig verdient. Wie wirkt sich das auf ihre Lebenssituation im Alter aus? Eine Podiumsveranstaltung der Abteilung Gleichstellung und der "Grossmütterrevolution" im Nachtcafé Basel, an der viel gefordert, gepowert und gelacht wurde.

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ANLAUFSTELLE FÜR PALLIATIVE CARE

Palliative Care verbessert die Lebensqualität von Menschen mit unheilbaren lebensbedrohlichen oder chronisch fortschreitenden Krankheiten. Sie umfasst medizinische Behandlung, pflegerische Interventionen sowie psychische, soziale und spirituelle Unterstützung in der letzten Lebensphase. Ein mobiles Care Team unterstützt die Fachleute, aber auch Angehörige und PatientInnen mit Fachwissen.

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IM LICHT BADEN

Die Tage werden kürzer, die Sonne zeigt sich selten. Das drückt vielen auf die Stimmung, man spricht vom Winterblues.

Künstliches Tageslicht kann helfen, solche depressive Verstimmungen zu überwinden, die Stimmung wird im Wortsinn aufgehellt. Der gleichen Effekt: frühmorgens spazieren gehen. Ein Gespräch mit der Psychologin Vivien Bromundt, die die Auswirkungen von Licht auf unsere innere Uhr erforscht.

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ALKOHOL: DIE MENGE MACHTS

Über 100 Fachpersonen haben kürzlich an einem Forum über „Suchtfragen im Alter“ in Basel teilgenommen – ein Indiz für die steigende Bedeutung eines Problems, das die Gesellschaft aufgrund der demografischen Entwicklung inskünftig noch mehr beschäftigen dürfte. Genuss oder Sucht oder wann ist Alkoholkonsum problematisch? Ein Interview mit Eveline Bohnenblust, Leiterin der Abteilung Sucht im Basler Gesundheitsdepartement.

EIN ABEND MIT AESCHBACHER

Er berichtet, als sässe er jedem Zuhörer allein gegenüber

Erzählt seine schier unglaubliche Geschichte von einem, der auszog, seiner Mutter eine geeignete Pflege zu suchen. Dass private Pflege 21'000 Franken kosten kann. Im Monat. Das Podiumsgespräch in Riehen zum Massnahmenkatalog "Generation 60 plus" griff ins volle Leben, spannend, emotional, mit vielen Stimmen und Facetten.

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TRENDSPORT WANDERN

Herbstzeit ist Wanderzeit - über 1200 Kilometer Wanderwege allein in der Region Basel warten darauf, entdeckt zu werden

Und wenn Sie als Seniorin oder Senior alleinstehend sind oder einen Wandermuffel zuhause haben: In der Gruppe macht wandern ganz besonders Spass. Der Verein Wanderwege beider Basel bietet aus Anlass seines 75-Jahr-Jubiläums neben den üblichen geführten Wanderungen öffentliche Jubiläumswanderungen an. Ein Gespräch mit Präsident Werner Madörin über Langsamkeit, Hightech und rote Socken

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SENIOREN BERATEN SENIOREN

In der Arbeitswelt muss heutzutage alles schnell gehen. Zeit ist knapp und (Beratungs-)Zeit teuer. Doch vor allem ältere Kunden lieben Berater, die sich Zeit für sie nehmen und nicht jede Minute auf die Uhr schauen (müssen). Dieses Bedürfnis nach Zeit in der Beratung hat die Bankenwelt schon lange entdeckt. In Deutschland beispielsweise gibt es bereits seit anfangs der neunziger Jahre eine Gmbh von erfahrenen Bankleuten mit dem Namen „die alten Hasen“. In der Region hat die BKB das Bedürfnis entdeckt

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BASEL-STADT MACHT VORWÄRTS IN DER ALTERSPOLITIK

Nirgendwo in der Schweiz leben prozentual gesehen soviele ältere Menschen wie im Kanton Basel-Stadt. Wo deren Bedürfnisse liegen und was alles getan werden sollte, ist nach einer breit angelegten Vernehmlassung bei über 55-Jährigen jetzt klarer geworden. Mehrere Projekte wurden bereits in Angriff genommen, weitere folgen.

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AUF DEN ZAHN GEFÜHLT: ALTERSZAHNMEDIZIN

Wie oft sollte jemand seine Zähne jährlich kontrollieren lassen und eine professionelle Zahnreinigung vornehmen?

Was ist von mobilen Zahnarzteinrichtungen zu halten? Oder welche Rolle für die Zahngesundheit im Alter spielen Zahnbürste und Zahnseide?

Das Thema Alterszahnmedizin rückt aufgrund der demographischen Entwicklung immer mehr in den Fokus. Heutzutage lege man in der Ausbildung viel mehr Wert auf den engen Zusammenhang zwischen Medizin und Zahnmedizin, sagt der Basler Kantonszahnarzt Peter Wiehl im Gespräch. Studienergebnisse hätten gezeigt, dass sich mit einer guten Zahnpflege in Heimen bis zu 50 Prozent der Lungenentzündungen verhindern lassen.

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„BEIM GELDBEZUG SPEZIELL AUFPASSEN“

Ältere Personen sind in letzter Zeit vermehrt Opfer von Überfällen geworden. Wie können sich Seniorinnen und Senioren am besten schützen? Was ist von Trillerpfeifen, Pfeffersprays oder Selbstverteidigungskursen zu halten? Antworten auf viele Fragen liefert Polizeikommissär Marco Liechti, Ressortchef Kriminalprävention bei der Kantonspolizei Basel-Stadt.

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GEGEN DAS LOCH NACH DER PENSIONIERUNG

Mitwirken in einer Filmjury. Pausenverpflegung bereitstellen beim Sponsorenlauf. Einer Seniorin im Altersheim den Nachmittag mit einer begleiteten Shoppingtour und anschliessendem Café-Besuch versüssen. Oder Fahrdienst leisten für behinderte Kinder… Beispiele von möglichen Einsätzen. Von Tätigkeiten, mit denen man nicht nur anderen, sondern auch sich selbst Gutes tut. Indem man seinem Leben - zum Beispiel nach der Pensionierung - wieder mehr Sinn gibt, Farbe und Struktur. Wie man konkret vorgehen könnte? Darüber ein Gespräch mit Pasqualina Barazza, Geschäftsführerin von GGG Benevol Basel.

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EIN PAAR PFUNDE MEHR AUF DEN RIPPEN SIND IM SENIORENALTER KEIN GRUND ZUR SORGE

Neuere wissenschaftliche Studien zeigen, dass leichtes Übergewicht im Seniorenalter von Vorteil sein kann. Wichtig ist Bewegung, diese erhält die Funktionalität und damit die Selbständigkeit im Alter. Über diese und weitere spannende Aspekte zu Ernährung und Bewegung von älteren Menschen informiert das Gesundheitsdepartement Basel-Stadt mit einer neuen Kampagne an der muba. „Essen mit Genuss - bewegen mit Freude“

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PRIVATE PFLEGEHILFE: DARAUF MÜSSEN SIE ACHTEN

Stehen Sie vor der Entscheidung, für sich oder einen Angehörigen eine private Haushalts- oder Pflegehilfe zu organisieren?

Wir zeigen auf, welche rechtlichen Aspekte Sie bei einer Anstellung beachten müssen, und wie Sie faire Arbeitsbedingungen bieten können. Bei einer „Rund um die Uhr“-Betreuung stossen nämlich viele Leute schnell einmal an ihre finanziellen Grenzen. Die von der Öffentlichkeit noch weitgehend ignorierte Alternative heisst in diesem Fall zunehmend „Engel aus Polen"

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ALTERSPOLITIK WIRD IN BASEL GROSSGESCHRIEBEN

Der demografische Wandel fordert die Politik zunehmend heraus. Im Kanton Basel-Stadt will man den verschiedenen Bedürfnissen mit einer Anpassung der Alterspolitik Rechnung zu tragen. Die neu gefassten Leitlinien fordern Konkretisierungen buchstäblich heraus.

LOB DER FREIWILLIGENARBEIT

Tagtäglich leisten unzählige freiwillige Helfer und - noch mehr - Helferinnen auch in Basel wertvolle Gratisarbeit an unterschiedlichsten Fronten. Doch es sind noch nicht genug. Mit Plakten und Flyern werben die Anbieter um Interessierte

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BESSERER SCHLAF NACH DER PENSIONIERUNG – VORÜBERGEHEND

Während die subjektive Schlafqualität bei Menschen zwischen 18 und 60 Jahren deutlich abnimmt, verbessert sie sich mit der Pensionierung – für einige Jahre. Grund dafür könnte sein, dass mit dem Rückzug aus dem Berufsleben der Stress wegfällt. Dies ergab eine Studie der Universität Basel und des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung.

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SCHAPPO FÜR DAS K-TEAM JOHANNITER

Am Donnerstag in den Gottesdienst. Am Freitag bei Kaffee und Kuchen.

Hin und wieder zum Arzt. Ein Schachspiel unter Freunden oder ein Besuch im Zolli... Im Alters- und Pflegeheim Johanniter plant ein Koordinationsteam die Einsätze von rund 40 Freiwilligen. Dafür gebührt ihnen der 24. Schappo

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ROSIGERE ZEITEN FÜR JOBSUCHER AB 50?

Fachkräfte seien immer dringlicher gesucht, heisst es öfters in den Medien, und der „Jugendwahn“ nehme ab. Eigentlich gute Vorzeichen für ältere Arbeitslose, um bei Stellenverlust mit einem neuen Job rasch wieder Fuss zu fassen. Doch stimmt das überhaupt? Ein Gespräch mit Hansjürg Dolder, dem Leiter des Amtes für Wirtschaft und Arbeit im Kanton Basel-Stadt.

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PRO SENECTUTE ÜBER "GUTES ALTERN"

Die Stiftungsversammlung von Pro Senectute weilte dieses Jahr als Gast bei Pro Senectute beider Basel. Carlo Conti, Gesundheitsdirektor Basel-Stadt und Andreas Waespi, Präsident von Pro Senectute beider Basel sprachen Grussworte. "Menschen altern dann gut, wenn sie sich nützlich fühlen, eine sinnvolle Aufgabe erfüllen können und dadurch Wertschätzung erleben..."

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„ZIEL IST DIE SINNVOLLE LEBENSGESTALTUNG IM ALTER“

Die Christoph Merian Stiftung (CMS) ist mit ihren 280 Wohnungen für Seniorinnen und Senioren die grösste Anbieterin von Alterswohnungen in der Stadt Basel. In diesen Wohnungen soll nicht nur gewohnt, sondern auch Gemeinschaft und aktive Nachbarschafshilfe erlebt werden. In unserer Reihe über die "Players in der Seniorenpolitik" ein Gespräch mit Walter Brack, Leiter Abteilung Soziales & Stadtentwicklung, über das neuartige Betriebskonzept „Avantage“

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Information und Austausch

Zum internationalen Tag des Alters ein bunter Basler Marktplatz mit Angeboten rund ums Älterwerden

am 1.Oktober von 10-16 Uhr

in der Markthalle Basel.

Hingehen, Sich informieren, Stöbern, Spass haben! Eröffnung um 10 Uhr mit einem Grusswort von Regierungsrat Lukas Engelberger.

Flyer mit Infos

Sicherheit zuhause und unterwegs

Spezialisten der Kantonspolizei informieren Sie!

Donnerstag, 29. September, 14.30–16.30 Uhr

Freizeitzentrum Landauer Bluttrainweg 12, 4125 Riehen
Bus 35 oder 45, Bluttrainweg

Freier Eintritt, Anmeldung nicht erforderlich

Die neue Vortragsreihe

Unter dem Motto "Älter werden - gesund bleiben" startet die neue Vortragsreihe in "Ihrem" Café Bâlance zu allerlei Wissenswertem. Geistig fit, körperlich agil oder Schmerz lass nach?

Termine und Themen:

Der neue Flyer mit Infos

Ideen Börse

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Begegnung der Generationen

Das Angebot der Volksschulen Basel-Stadt und Pro Senectute beider Basel richtet sich an ältere berufs- und lebenserfahrene Menschen, die einen Freiwilligeneinsatz in Kindergärten, Primar- und Sekundarschulklassen sowie in den Tagesstrukturen im Kanton Basel-Stadt leisten möchten. Mindesteinsatzdauer: Ein Semester. Voraussetzung ist Freude am Umgang mit Kindern.

Interessiert? Auskunft erteilt Barbara Krieg, Tel 061 206 44 62 (Direktwahl) oder Mail: barbara.krieg@bb.pro-senectute.ch

Flyer

Neu: Börse

Haben Sie Lust, Ihre nach der Pensionierung freigewordene Zeit kreativ zu nutzen? Einen Theaterkurs besuchen oder gründen. Ihre Computerkenntnisse vertiefen und andern zur Verfügung zu stellen. Gebrauchte Gegenstände flicken. Als Schriftsteller eine private Dichterlesung anbieten...

Hier geht es nicht um Partnervermittlung, sondern darum, in der eigenen Stadt, im Quartier Initiative zu entwickeln, sich zu vernetzen, die eigenen Fähigkeiten auszuschöpfen. Haben Sie ein Projekt, das Sie anderen vorstellen möchten?

Wir nehmen Ihre Vorschläge entgegen! Und Sie stellen Ihre Projekte vor.

Zum Beispiel:

Atempause mit Yoga: Kurse im Alter

Andiamos: SeniorInnen wandern

Der Optiker, der nach Hause kommt

Ausflüge für Alleinstehende in Basel

Runplus - Laufkurse in den Frühling

Frank Basel - Bewusst kochen

Reparier-Bar

Sozialkontakt.ch

MUNTERwegs

Bewegung kennt keine Altersgrenze

Es ist nie zu spät sich mehr zu bewegen. Die Trainierbarkeit der körperlichen Leistungsfähigkeit wie z.B. der Kraft und des Gleichgewichts bleibt bis ins höchste Alter erhalten. Gerade körperlich inaktiven Personen bringt jeder Schritt hin zu mehr Bewegung einen erheblichen Nutzen für die Gesundheit. Die neue Broschüre der Abteilung Prävention des Gesundheitsdepartements Basel-Stadt „55+ - Bewegung leicht gemacht“ beinhaltet Bewegungstipps für den Alltag, Vorschläge für geeignete sportliche Aktivitäten sowie die wichtigsten Regeln zum einfachen Sporteinstieg.

Die neue Broschüre „55+ - Bewegung leicht gemacht“ kann telefonisch unter 061 267 45 20 oder per Mail bei abteilung.praevention@bs.ch gratis bestellt werden.

Arena

Das ist Ihre Plattform!

Hier können Sie sich mit anderen über Themen die Sie interessieren austauschen, Veranstaltungen vorschlagen, Gleichgesinnte suchen ...

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Unsere Homepage

Willkommen bei aelterbasel.ch

Dies ist die Homepage des Forums 55+, erarbeitet vom Kanton Basel-Stadt zusammen mit den wichtigsten Seniorenorganisationen. Informationen und Wissenwertes, zugeschnitten auf die Bedürfnisse und Interessen der dritten Generation. Die regierungsrätlichen Leitlinien zur Seniorenpolitik finden Sie in dieser Broschüre

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NEWS

Aktuelle Reportagen und mehr

Neu und interessant

Gesundheitsratgeber für MigrantInnen

Wichtigste Infos in acht Sprachen

Der Gesundheitsratgeber des Schweizerischen roten Kreuzes für ältere Migrantinnen und Migranten und ihre Angehörigen ist erschienen! Er liefert wichtige Informationen zur Vorbereitung auf die Pensionierung und die Zeit danach. Zudem gibt er Tipps rund die Themen Gesundheit, Versicherungen sowie Lebens- und Wohnformen im Alter. Erhältlich in acht Sprachen! Laden Sie den Ratgeber hier herunter:

Ratgeber