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Sicher durchs Web

Das Internet ist zu einem bedeutenden Bestandteil unseres Alltags geworden. Im Internet lesen wir die neusten Nachrichten, rufen Fahrpläne ab, bestellen Waren und Ferienreisen, bezahlen Rechnungen oder kommunizieren einfach mit Freunden und Bekannten. Neben all diesen Möglichkeiten hat uns das Internet aber auch neue Gefahren gebracht.

Kriminelle sind erfinderisch, gut deshalb, wenn Sie ein paar typische Vorgehensweisen kennen:

Stichwort Money Mules

Kriminelle suchen über diverse Online-Plattformen, via Social Media oder Zeitungsinseraten nach «Money Mules» (dt. Geldesel), deren Bankkonten sie für ihre Zwecke, die Verschiebung von deliktisch erwirtschaftetem Geld, nutzen können. Die Anzeigen sprechen häufig Personen an, die auf Jobsuche sind oder sich in finanziellen Engpässen befinden. Doch hier ist Vorsicht angebracht, denn wer sich als Geldesel einspannen lässt, verstösst gegen das Gesetz.

Mehr dazu:Broschüre Geldesel

Stichwort Phishing

Heutzutage kommunizieren wir via E-Mail, tätigen Überweisungen vornehmlich via E-Banking und verkaufen Gegenstände, die wir nicht mehr wollen, einfach und schnell über den globalen Online-Marktplatz. Um das Internet mit seinen Möglichkeiten nutzen zu können, müssen Internet-Nutzerinnen und -Nutzer jedoch gewisse persönliche Daten preisgeben. Diese Notwendigkeit nutzen Kriminelle aus, indem sie unsere persönlichen Daten stehlen oder uns mit allerlei Tricks dazu bringen wollen, ihnen unsere persönlichen Daten zu verraten.

Mehr dazu: Broschüre zu Phishing

Betrügerische Supportanrufe: Voice-Phishing

Nehmen Sie nie einen Auftrag zum Internet-Support am Telefon entgegen.

Mehr dazu Broschüre Vishing

Weitere Themen und Infos bieten die Webseiten von kriminalprävention der Polizei Basel und

Schweizerische Kriminalprävention