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Die Players in der Seniorenpolitik

Wer bietet was?

Verschiedene Organisationen bieten Seniorinnen und Senioren eine Fülle von Aktivitäten und Gestaltungsmöglichkeiten des Lebens nach der Pensionierung an, aber auch tatkräftige Hilfeleistung und Unterstützung im täglichen Leben. Wer bietet was? Älter Basel stellt die Stützpfeiler der Basler Seniorenpolitik vor.

Folge 1: Pro Senectute beider Basel

Ob Sport, Bildung oder Hilfe zuhause, Pro Senectute erfasst den älteren Menschen mit all seinen Bedürfnissen. Angebote vom modernen Fitnesscenter bis zum ipad Kurs haben das Potential, die Lebenqualität von älteren Menschen erheblich zu steigern. Ein Interview mit Sabine Währen, Geschäftsleiterin von Pro Senectute beider Basel.

Folge 2: GGG

Wer kennt sie nicht, die Institution mit den drei grossen G am Rheinknie? Die Gesellschaft für das Gute und Gemeinnützige wurde 1777 vom Basler Stadtschreiber Isaak Iselin in Form eines Vereins gegründet. Die rund 90 vorwiegend selbstständigen Organisationen unter dem Dach der GGG können sich heute auf ein Freiwilligenheer von über 1000 Personen abstützen. Viele von ihnen gehören zu den älteren Semestern, die sich im Sozialen, Kulturellen oder in der Bildungsarbeit unentgeltlich für das Gemeinwohl einsetzen. Ein Interview mit GGG-Geschäftsführer Dieter Erb. Er bringt einen beruflichen Rucksack als Sozialarbeiter und Jurist mit sich, ist verheiratet und hat zwei Kinder.

Folge 3: CMS: Spezialistin für Wohnen im Alter

In unserer Reihe "Players in der Basler Seniorenpolitik" ist die Christoph Merian Stiftung unsere dritte Anspechpartnerin. CMS: Spezialistin für Wohnen im Alter - ein Gespräch mit Walter Brack, inzwischen pensionierter Leiter Abteilung Soziales & Stadtentwicklung.